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hye Drink

Das High aus der Flasche

Cathy Hummels mit dem hye Wellbeing Drink
Cathy Hummels mit dem hye Wellbeing Drink
Gesund, Glücklich, Gibisch: Diesmal geht‘s aber nicht um Suppen und Daniel und Denis sind nur als Investoren an Bord. Prominent wirds trotzdem: Cathy Hummels und Andre Klan fliegen hye.

„Ich packe meinen Koffer und nehme mit …“ Tja, was nehmen Frauen häufig aus den USA mit zurück nach Deutschland? Zu viele Klamotten, unzählige Paar Schuhe und die neuesten Shopping-Schätzchen? „Ja, dafür hab ich jetzt endlich Platz!“, freut sich Cathy Hummels. Denn bis vor Kurzem sah das anders aus: „Ich liebe Wellbeing-Drinks. Leider gab’s die bei uns nicht und dann musste ich immer einen Vorrat mitnehmen!“

Keine Lust auf Flügel

Wie gut, dass sie sich eines Abends auf einer Party in München mit Andre Klan über dieses Dilemma austauschte. Und siehe da: Cathy war nicht allein mit ihrem Problem, auch Andre klagte über diesen Missstand auf dem deutschen Markt. „Klar gibt es die üblichen Verdächtigen im deutschen Supermarktregal. Das sind aber nur Energydrinks: Die pushen kurz, nicht nachhaltig“, erklärt der ehemalige CFO von Little Lunch den Vorteil von Wellbeing-Drinks.

Aus der gemeinsamen Unzufriedenheit wurde schnell ein Business-Plan: Andre und Cathy gründeten die Marke hye. Unterstützt wurden die beiden bei der Umsetzung von echten Gründerexperten: Daniel und Denis Gibisch sind die Erfinder von Little Lunch. Mit ihrem Produkt überzeugten sie 2015 Judith Williams und Frank Thelen bei „Höhle der Löwen“, 2020 gelang ihnen der erfolgreiche Exit. Mit ihrer Investition blieben die Gibisch-Brüder also der Lebensmittelbranche treu.

Natürliche Stimmungsaufheller

Doch was genau ist hye nun? „Unsere Mental-Wellbeing-Drinks helfen, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Zudem unterstützen sie die kognitiven Fähigkeiten. Es kommt zu einem positiven High – also hye“, erklärt Cathy. „Dazu nutzen wir nur natürliche Stoffe: Adaptogene und Nootropika“, ergänzt Andre. Erstere werden in vielen Kulturen bereits seit Jahrhunderten genutzt, etwa in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei handelt es sich um Heilpflanzen, im Falle der hye-Drinks um die Winterkirsche. Das enthaltene Nootropikum L-Tyrosin hingegen wird auch körpereigen produziert: Die Aminosäure entsteht als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Serotonin und Dopamin. „Es sorgt also für gute Laune – dazu noch ein wenig Vitamin B12 und schlechte Stimmung ist dahin“, erläutert Andre.

„Ganz ehrlich, ich bin selbst wahrscheinlich unser bester Kunde, egal bei welcher Sorte“, gesteht Cathy. Denn die Mental-Wellbeing-Drinks gehören inzwischen zum Alltag der Influencerin. „Adaptogene und Nootropika sind in Deutschland noch recht unbekannt. Ihre Wirkung ist aber nicht zu unterschätzen“, betont die gesundheitsbewusste Moderatorin. „Sie können dem Körper dabei helfen, Stress zu verringern und Produktivität und Konzentration zu steigern.“

Im Moment steht hye in drei Sorten im Regal: Kokosnuss, Yuzu-Grapefruit und Wassermelone-Minz. „Wir möchten bald in jedem Supermarkt, in jeder Tankstelle und in jedem Café zu finden sein. Dafür muss man natürlich stets am Ball bleiben“, verrät Andre. Die nächste Geschmacksrichtung steht deswegen schon in den Startlöchern: Cathys Special Edition wird nach Ananas und Kokosnuss schmecken.

 

 

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